Die Fahrzeugfederung ist eine elastische Vorrichtung, die Rahmen und Achse im Automobil verbindet. Sie besteht im Allgemeinen aus elastischen Komponenten, Führungsmechanismen, Stoßdämpfern und anderen Komponenten. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Aufprall unebener Straßen auf den Rahmen abzufedern, um den Fahrkomfort zu verbessern:
1. Die Fahrzeugaufhängung umfasst elastische Komponenten, Stoßdämpfer und Kraftübertragungsvorrichtung sowie drei weitere Teile. Diese drei Teile dienen jeweils als Puffer, zur Schwingungsreduzierung und zur Kraftübertragung.
2. Schraubenfeder: Die am häufigsten verwendete Feder in modernen Fahrzeugen. Sie bietet eine hohe Stoßdämpfung und guten Fahrkomfort. Der Nachteil ist die große Länge, der größere Platzbedarf und die große Auflagefläche am Einbauort, wodurch eine kompakte Auslegung des Federungssystems erschwert wird. Da die Schraubenfeder selbst die Querkräfte nicht aufnehmen kann, muss bei Einzelradaufhängungen eine Viergelenk-Schraubenfeder und ein komplexer Kombinationsmechanismus verwendet werden.
3. Blattfeder: Wird hauptsächlich in Transportern und LKWs verwendet und besteht aus einer Reihe unterschiedlich langer, schlanker Federstücke. Sie ist einfacher als eine Schraubenfeder, kostengünstig und kompakt an der Unterseite der Karosserie montiert. Die Reibung jedes einzelnen Stücks wirkt dämpfend. Erhöhte Trockenreibung beeinträchtigt jedoch die Stoßdämpfung. Moderne Autos, die Wert auf Komfort legen, werden selten eingesetzt.
4. Drehstabfeder: Es handelt sich um einen langen Stab aus verdrehtem und starrem Federstahl. Ein Ende ist an der Karosserie befestigt, das andere mit dem oberen Querlenker der Radaufhängung verbunden. Beim Auf- und Abbewegen des Rades verformt sich der Drehstab und fungiert als Feder.