Wartung verlängert die Lebensdauer des Fahrzeugs, verbessert die Sicherheit, spart Geld und vermeidet viele Reparaturprobleme. Dennoch herrscht heutzutage immer noch das Konzept „Reparatur gegen Versicherung“, da es aufgrund fehlender Versicherungen oder unsachgemäßer Wartung häufig zu Verkehrsunfällen kommt. Daher ist eine rechtzeitige und korrekte Wartung des Fahrzeugs ein wichtiger Beitrag zur Verlängerung der Lebensdauer und zur Gewährleistung der Fahrsicherheit.
Normalerweise besteht die Fahrzeugwartung hauptsächlich darin, den technischen Zustand des Fahrzeugs aufrechtzuerhalten und seine Lebensdauer zu verlängern. Sie umfasst auch die Schönheitspflege und andere Kenntnisse. Zusammenfassend gibt es drei Hauptaspekte:
Zunächst die Karosseriepflege. Karosseriepflege wird auch als Schönheitspflege bezeichnet. Der Hauptzweck besteht darin, alle Arten von Oxidation und Korrosion außen und innen am Fahrzeug zu entfernen und es anschließend zu schützen. Dazu gehören hauptsächlich die Pflege von Autolack, Polsterteppichen, Stoßfängern, Fahrzeugschürzen, Instrumententrägern, Galvanik, Leder und Kunststoff, Reifen, Radnaben, Windschutzscheibe, Fahrwerk und Motor.
Zwei. Autowartung. Um sicherzustellen, dass sich das Auto in einem optimalen technischen Zustand befindet. Dazu gehören hauptsächlich: Wartung des Schmiersystems, des Kraftstoffsystems, des Kühlsystems, des Bremssystems, der Vergaser- (Düsen-)Wartung usw.
Drei. Karosserierenovierung. Wie z. B. Diagnose und Management tiefer Kratzer, Reparatur von Stoßfängern aus mehreren Materialien, Reparatur von Radnaben (Abdeckungen), Renovierung von Leder, Chemiefasermaterialien und Motorlackierung.
Die Fahrzeugwartung wird in zwei Hauptkategorien unterteilt: regelmäßige und unregelmäßige Wartung. Regelmäßige Wartung: tägliche Wartung, primäre Wartung, sekundäre Wartung;
Außerplanmäßige Wartung: Einfahrzeitwartung und saisonale Wartung. Die Hauptarbeiten der Autowartung bestehen lediglich aus Reinigen, Überprüfen, Reparieren, Einstellen und Schmieren.
Die folgende einfache Einführung in die Autowartung soll Ihnen hoffentlich eine Hilfe sein.
1. Gesunder Menschenverstand beim Ölwechsel
Wie oft wird das Öl gewechselt? Wie viel Öl sollte ich jedes Mal wechseln? Ölwechselintervalle und Ölverbrauch sind besonders wichtig. Am einfachsten lässt sich das Wartungshandbuch des Fahrzeugs überprüfen, das in der Regel sehr übersichtlich ist. Viele Fahrzeugbesitzer haben jedoch längst keine Wartungshandbücher mehr. Daher ist es wichtig, sich genauer darüber zu informieren. In der Regel beträgt der Ölwechselintervall 5000 Kilometer. Der spezifische Ölwechselintervall und -verbrauch sollte anhand der jeweiligen Modellinformationen beurteilt werden.
2. Wartung des Bremsöls
Die Wartung des Bremsöls sollte rechtzeitig erfolgen. Achten Sie beim Austausch von Bremsbelägen, Bremsscheiben und anderen Teilen darauf, ob das Bremsöl gewechselt werden muss. Andernfalls verringert sich die Ölleistung, die Bremswirkung wird beeinträchtigt und es können leicht gefährliche Unfälle entstehen.
3. Batteriewartung
Bei der Batteriewartung sollte auf die Dauer und Leistung geachtet werden. Ist die Batterieflüssigkeit unzureichend? Erwärmt sich die Batterie ungewöhnlich stark? Ist das Batteriegehäuse beschädigt? Vernachlässigte Batteriewartung kann dazu führen, dass das Fahrzeug nicht startet oder nicht richtig läuft.
4. Reinigung und Wartung des Getriebes (automatische Wellengetriebe mit variabler Geschwindigkeit)
Unter normalen Umständen wird das Auto alle 20000 bis 25000 km gereinigt und gewartet, oder wenn das Getriebe rutscht, die Wassertemperatur hoch ist, der Schaltvorgang langsam ist und das System undicht ist. Entfernen Sie schädlichen Schlamm und Farbfilmablagerungen, stellen Sie die Elastizität der Dichtung und des O-Rings wieder her, sorgen Sie für einen reibungslosen Schaltvorgang des Getriebes, verbessern Sie die Leistungsabgabe und ersetzen Sie das alte Automatikgetriebeöl vollständig.
5. Batteriewartungsinspektion
Überprüfen Sie, ob die Batterie fest sitzt. Der Elektrolytstand sollte zwischen der oberen und unteren Grenze liegen. In der Nähe der Linie sollte rechtzeitig Elektrolyt oder destilliertes Wasser zur Hochleitung hinzugefügt werden. Achten Sie auf guten Kontakt zwischen Plus- und Minuskabel der Batterie und halten Sie die Batterien sauber und trocken. Bei Fahrzeugen, die lange stehen, entfernen Sie die Plus- und Minuskabel der Batterie, schließen Sie den Anlasser nach etwa einem halben Monat nach etwa 20 Minuten wieder an und laden Sie die Batterie rechtzeitig auf, wenn die Leistung offensichtlich nicht ausreicht.
6. Reinigung und Wartung der Bremsanlage
Reinigen und warten Sie das Fahrzeug alle 50000 km. Andernfalls kann es zu vorzeitigen ABS-Reaktionen kommen, wenn Reinigung und Wartung zu langsam durchgeführt werden. Entfernen Sie den schädlichen Schlamm-Farbfilm im System, beseitigen Sie die Gefahr von Betriebsstörungen bei extrem hohen oder extrem niedrigen Temperaturen, verhindern Sie effektiv die Verschlechterung der Bremsflüssigkeit und ersetzen Sie die alte Bremsflüssigkeit vollständig.
7. Zündkerzenprüfung
Die Keramikisolierung der normalen Zündkerze ist intakt. Es liegt kein Leckagephänomen vor. Der Zündkerzenspalt beträgt 0.8 ± 0.0 mm, der Funke ist blau und stark. Bei Auffälligkeiten den Abstand anpassen oder die Zündkerze austauschen.
8.Reifeninspektion
Der Reifendruck sollte monatlich bei Raumtemperatur überprüft werden. Wenn er unter dem Normalwert liegt, sollte rechtzeitig der Reifendruck erhöht werden. Der Luftdruck sollte weder zu hoch noch zu niedrig sein, da dies sonst die Fahrsicherheit beeinträchtigt.
Unterschied zwischen Wartung und Reparatur
(1) Verschiedene betriebstechnische Maßnahmen. Die Instandhaltung basiert auf Planung und Prävention und wird in der Regel zwangsweise durchgeführt. Reparaturen werden nach Bedarf geplant.
(2) Unterschiedliche Betriebszeiten. Wartungsarbeiten werden in der Regel vor einem Fahrzeugausfall durchgeführt. Reparaturen werden in der Regel nach einem Fahrzeugausfall durchgeführt.
(3) Der Zweck der Operation ist ein anderer.
Bei der Wartung geht es normalerweise darum, den Verschleiß von Teilen zu verringern, Ausfällen vorzubeugen und die Lebensdauer des Fahrzeugs zu verlängern. Bei der Reparatur werden normalerweise die Teile und Baugruppen repariert, die ausgefallen sind oder ihre Funktionsfähigkeit verloren haben, wodurch der gute technische Zustand und die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs wiederhergestellt und die Lebensdauer verlängert wird.
Häufiges Missverständnis
Hinweis: Je mehr Öl, desto besser. Bei zu viel Öl erzeugen Kurbelwellengriff und Pleuelstange des Motors im Betrieb starke Erschütterungen. Dies erhöht nicht nur den internen Leistungsverlust des Motors, sondern auch das Ölspritzen an der Zylinderwand, was zu Verbrennungen und Ölaustritt führt. Daher sollte die Ölmenge in der Ölstandsanzeige zwischen der oberen und unteren Linie kontrolliert werden.
Je straffer der Riemen, desto besser. Pumpe und Generator des Automotors werden von Dreiecksriemen angetrieben. Ist der Riemen zu straff eingestellt, kann es leicht zu Dehnungsverformungen kommen. Gleichzeitig können sich Riemenscheibe und Lager verbiegen und beschädigen. Die Riemenspannung sollte so eingestellt werden, dass die Riemenmitte unter Druck steht. Die Senkung sollte 3 bis 5 % des Achsabstands zwischen den beiden Riemenradenden betragen.
Je fester die Schraube, desto besser. Am Auto gibt es viele Befestigungselemente, die mit Schrauben und Muttern verbunden sind. Diese sollten eine ausreichende Vorspannkraft aufweisen, dürfen aber nicht zu fest angezogen werden. Ist die Schraube zu fest angezogen, verformt sich die Kupplung unter äußerer Krafteinwirkung dauerhaft. Andererseits führt dies zu einer dauerhaften Zugverformung der Schraube, einer verringerten Vorspannung und sogar zu einem Verrutschen oder Brechen.