Wie lang ist die Lebensdauer des Stoßdämpfers

Luftstoßdämpfer haben eine Lebensdauer von etwa 80,000 bis 100,000 Kilometern. So funktioniert es:

1. Der Luftstoßdämpfer eines Autos wird als Puffer bezeichnet. Er kontrolliert durch einen Dämpfungsprozess unerwünschte Federbewegungen. Der Stoßdämpfer kann die Schwingungsbewegung verlangsamen und abschwächen, indem er die kinetische Energie der Federbewegung in Wärmeenergie umwandelt, die durch Hydrauliköl abgeführt werden kann. Um die Funktionsweise zu verstehen, ist es am besten, sich den Aufbau und die Funktion des Stoßdämpfers anzusehen.

2. Der Stoßdämpfer ist im Prinzip eine Ölpumpe zwischen Rahmen und Rad. Die obere Stütze des Stoßdämpfers ist mit dem Rahmen (der gefederten Masse) und die untere Stütze mit der Welle (der ungefederten Masse) in Radnähe verbunden. Eine der gängigsten Stoßdämpferarten in Doppelrohrausführung besteht darin, dass die obere Stütze mit einer Kolbenstange verbunden ist, die wiederum mit einem Kolben verbunden ist, der sich in einem mit Hydrauliköl gefüllten Zylinder befindet. Der innere Zylinder wird als Druckzylinder, der äußere als Ölspeicherzylinder bezeichnet. Der Ölspeicherzylinder speichert das überschüssige Hydrauliköl.

3. Wenn das Rad auf Unebenheiten auf der Straße trifft und die Feder dadurch gespannt und gedehnt wird, wird die Federenergie über die obere Halterung auf den Stoßdämpfer und über die Kolbenstange nach unten auf den Kolben übertragen. Der Kolben hat Löcher, durch die Hydraulikflüssigkeit austreten kann, wenn sich der Kolben im Druckzylinder auf und ab bewegt. Da die Löcher so klein sind, kann bei sehr hohem Druck nur sehr wenig Hydraulikflüssigkeit hindurchfließen. Dies verlangsamt den Kolben und damit die Feder.

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