Aufgrund der Epidemie wurde die Produktion blockiert, und viele Unternehmen waren gezwungen, die Produktion einzustellen
Durch die Epidemie steht die Lieferkette der Automobilindustrie erneut vor einer schweren Bewährungsprobe.
Am 11. erklärte Bosch außerdem, dass ein Werk in Shanghai, das Warmwassersysteme für den Hausgebrauch herstellt, und ein Autoteilewerk in Jilin ihre Produktion eingestellt hätten, um den lokalen Vorschriften zur Seuchenprävention und -kontrolle zu entsprechen. Auch die Autoteilewerke von Bosch in Shanghai und Taicang (Jiangsu) haben ein geschlossenes Kreislaufmodell eingeführt, um die Produktion aufrechtzuerhalten.

Angesichts der Ausbreitung der Epidemie im Inland und der damit verbundenen großflächigen lokalen Ausbrüche sind die Vorfälle zwischen Great Wall und Bosch nicht überraschend. Bereits im März, als die Epidemie in Jilin ausbrach, hatte FAW die Produktion vieler seiner Marken eingestellt. Mitte/Ende März brach die Epidemie auch in Shanghai aus, und die damit einhergehende Welle von Produktionskürzungen und Arbeitsunterbrechungen breitete sich in den Unternehmen im Großraum Shanghai weiter aus.
Derzeit haben viele Unternehmen in Shanghai aufgrund der Epidemie mit der Teileversorgung zu kämpfen. Mitarbeiter eines Herstellers von Kopfbedeckungen berichteten Gasgoo, dass ihr Werk in Shanghai seit etwa dem 24. März ein geschlossenes Personalmanagement eingeführt habe, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Ein anderer Zulieferer von Autokabelbäumen und Elektrogeräten in Pudong, Shanghai, gab ebenfalls bekannt, dass er während der Epidemie etwa ein Drittel seiner Mitarbeiter im Werk belassen habe, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Später versuchte das Unternehmen sogar mehrfach, Personalausweise für seine Mitarbeiter zu beantragen, doch aus verschiedenen Gründen blieb dies lange Zeit unbearbeitet.
Der Produktionsrhythmus der vorgelagerten Teilelieferanten wurde gestört, die Liefervereinbarungen wurden unterbrochen, und auch die nachgelagerten Automobilhersteller wurden stark belastet. Das Werk von SAIC Volkswagen in Anting, Jiading, Shanghai, nahm am 14. März die Produktion im geschlossenen Kreislauf auf und stellte am 31. März die Produktion teilweise ein. Auch das SAIC-GM-Werk in Jinqiao, Pudong, drosselte die Produktion aufgrund der Epidemie. Teslas Shanghaier Fabrik wurde aufgrund von Epidemieprävention bereits Mitte März für zwei Tage geschlossen. Ende März ergriff Shanghai dann eine neue Runde von Epidemiepräventionsmaßnahmen und schlug vor, in Pudong und Puxi chargenweise Nukleinsäuretests entlang des Huangpu-Flusses durchzuführen, woraufhin das Tesla-Werk seine Produktion erneut einstellen musste.

Obwohl viele Automobilhersteller und Zulieferer im März aufgrund der notwendigen Epidemieprävention ihre Produktion teilweise eingestellt haben, sind die Auswirkungen auf die Produktion derzeit nicht besonders deutlich. Laut den vom Pkw-Verband veröffentlichten Produktions- und Verkaufsdaten für März wurden im vergangenen Monat in China insgesamt 1.823 Millionen neue Personenkraftwagen produziert. Das entspricht einem Anstieg von 22.0 % gegenüber dem Vormonat und einem Rückgang von nur 0.3 % gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr 2021 produzierte die Provinz Guangdong insgesamt 3.3846 Millionen Fahrzeuge. Das entspricht 12.76 % der gesamten Fahrzeugproduktion des Landes und steht damit an erster Stelle. Mehr als 15 % davon entfallen auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Es folgen Shanghai, die Provinz Jilin und die Provinz Hubei. Im vergangenen Jahr wurden 2.8332 Millionen, 2.4241 Millionen und 2.099 Millionen Fahrzeuge produziert. Das entspricht 10.68 %, 9.14 % und 7.91 % der gesamten Automobilproduktion des Landes.
Es gibt jedoch Ausnahmen. Viele Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Marktnachfrage nach Elektrofahrzeugen trotz der Auswirkungen der Epidemie in diesem Jahr weiterhin sehr stark sein wird, was sich bereits im ersten Quartal widerspiegelte. Obwohl einige Hersteller von Elektrofahrzeugen bereits Preiserhöhungen für ihre Produkte angekündigt haben, hat dies die Verbraucherbegeisterung auf dem Endmarkt nicht beeinträchtigt. Laut Angaben des chinesischen Personennahverkehrsverbandes erreichten die kumulierten Großhandelsverkäufe von Elektrofahrzeugen im März in China 455,000 Einheiten, ein Anstieg von 450,000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg von 122.4 % und einem Zuwachs von 43.6 % gegenüber dem Vormonat. Von Januar bis März wurden 1.190 Millionen Elektrofahrzeuge im Großhandel verkauft, was einem Anstieg von 145.4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Da sich in Shanghai auch der größte Containerhafen der Welt befindet, ist anzumerken, dass die anhaltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie auch den Import und Export von Autoteilen und Fahrzeugen in gewissem Maße beeinträchtigen werden, was wiederum den Weltmarkt weiter erschüttern wird. In diesem Jahr haben viele Hersteller autonomer Fahrzeuge ihre Aktivitäten auf das Ausland konzentriert. Es bleibt abzuwarten, ob die Epidemie den Rhythmus der Auslandsaktivitäten lokaler Automobilhersteller in gewissem Maße stören wird.

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